111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 – SEO Checkliste als PDF Download

111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 – SEO Checkliste als PDF Download. Zu Anfang Ihrer Suchmaschinenoptimierungsmaßnahmen sollte das OnPage-SEO stehen. Unter dem Oberbegriff der OnPage-SEO werden alle SEO-Maßnahmen verstanden, welche direkt auf der eigenen Website stattfinden. Gegensätzlich hierzu gibt es das OffPage-SEO, zu dem hauptsächlich der Linkaufbau bzw. das sogenannte Linkbuilding gehört.

In diesem Beitrag erhalten Sie wichtige Informationen rund um das OnPage-SEO. Ferner haben wir Ihnen als Arbeitshilfe unsere SEO Checkliste als PDF Download am Ende des Beitrages bereitgestellt.


SEO Checkliste als PDF zum Download – 111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019

Grafik mit einem Mann der ein Notebook in der Hand hält zum Thema 111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 - SEO Checkliste als PDF Download
Mehr als 200 Rankingfaktoren werden im Internet angeführt. In diesem Beitrag finden Sie 111 davon.

Schon mit relativ einfachen Mitteln lassen sich auf der eigenen Website viele Punkte direkt optimieren. Von daher haben wir Ihnen diese Punkte in unserer OnPage SEO Checkliste 2019 zusammengeschrieben.

Bevor Sie aber mit Ihren SEO OnPage Maßnahmen beginnen, sollten Sie eine gründliche Keyword-Analyse durchführen. Konzentrieren Sie sich auf relevante Begriffe, die auch wirklich gesucht werden. Zusätzlich sollten Sie die Konkurrenzsituation betrachten, um herauszufinden ob es überhaupt möglich ist mit dem Wunsch-Keyword auf Seite 1 oder gar in den Top 3 zu ranken.

In diesem Beitrag sind Keyword, Wunsch-Keyword, Haupt-Keyword und primäre Keyword gleichzusetzen.

Das schreibt Wikipedia über Suchmaschinenoptimierung:

Suchmaschinenoptimierung, oder englisch search engine optimization (SEO), bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten und deren Inhalte im organischen Suchmaschinenranking (Natural Listings) auf vorderen Plätzen erscheinen. Durch das bewusste Beeinflussen der Platzierungen von Webseiten, Bildern, Videos oder anderen Inhalten bei Suchmaschinen, soll deren Reichweite erhöht werden. Die Optimierung beinhaltet dabei verschiedene Arten von Suchen wie zum Beispiel die Bilder-, Video- oder Nachrichtensuche.


Beschreibung SEO Checkliste 2019 als PDF Download mit 111 Kriterien für ein besseres Ranking!

Bild mit einer SEO Checkliste zum Abhaken.
Eine SEO Checkliste erleichtert die Arbeit bei der Suchmaschinenoptimierung enorm.

Im folgenden Beitrag finden Sie ergänzende Informationen zu unserere SEO Checkliste 2019, welche am Ende des Beitrages kostenlos als PDF downloaden können. Sollten Sie noch mehr in die Materie für bessere Rankings einsteigen wollen hilft unser Google Suchmaschinenoptimierung – SEO Grundlagen Guide weiter. Ferner können Sie auch unseren online SEO Workshop ins Auge fassen.


Bürokratie und SEO Optimierung von Website-Ladezeiten – SEO Checkliste 2019


1) Haben Sie sich ausreichend Gedanken über die richtige Domainstrategie und Internationalität gemacht? Bedenken Sie das bei Domainendungen national vor international gerankt wird. Um Konkurrenten vorzukommen sollten Sie nach Möglichkeit die .de sowie .com Domain sichern.

2) Statische Ressourcen, wie zum Beispiel Dokumente und Dateien (z. B. HTML- Seiten, Bilder, Audio- und Videodateien), Browserskripte (z. B. ECMA-Skript, JavaScript, JScript, VB Skript, …) sowie ausführbare Programme (z. B. Java-Applets, Active-X, …) sollten so weit wie möglich komprimiert werden. Dies, damit die Ladezeit der Website beschleunigt wird.

3) Je schneller Ihre Webseite die Seiten aufbaut, desto besser für Ihre Rankings. Denn Page-Speed ist im Zeitalter der mobilen Endgeräte ein wichtiges Rankingkriterium. Hinzu kommt, dass sich das schnelle Laden positiv auf die User-Experience sowie die Konversion (engl. Conversion) auswirken kann. Beim serverseitigen Caching werden Daten in einem Zwischenspeicher gespeichert und sind somit schneller vom PC, Smartphone oder Tablett abrufbar. Diese Maßnahme erfolgt serverseitig.

4) Durch die Aktivierung des browserseitigen Caching werden die Daten im Zwischenspeicher des Browsers gehalten und bei Bedarf angezeigt. Während es sich beim serverseitigen Caching um komplette HTML-Seiten handeln kann, werden beim browserseitigen Caching in der Regel die statischen Ressourcen, welche sich im Normalfall nicht verändern angezeigt. Sollte sich auf der Website etwas ändern muss der Servercache aktualisiert werden.

5) In vielen JavaScript-Dateien ist ein Quellcode enthalten, welcher von vielen Seiten nicht benötigt wird. Zu diesem überflüssigen Quellcode gehört oftmals, dass die Programmentwickler alle Eventualitäten berücksichtigen wollten bzw. müssen und dadurch Ballast für diejenigen entsteht, welche dieses Stück Quellcode für ihre online Anwendungen nicht benötigen. Überflüssiges JavaScript sollte also entfernt werden.


Verwenden Sie WordPress-Plugins zur Komprimierung Ihrer Website-Inhalte


6) Es gibt auch die Möglichkeit JavaScript-Dateien zu komprimieren. Von dieser Maßnahme sollte unbedingt Gebrauch gemacht werden.

7) Nicht selten werden auf einer Seite verschiedene JavaScript Dateien eingesetzt. Ein guter Schritt wäre es, verschiedene JavaScript-Dateien zusammenzufassen, dass es unter Umständen nur eine einzige Datei gibt.

8) CSS ist die Abkürzung für Cascading Style Sheets. Im Grunde handelt es sich um eine Style-Sheet-Sprache, in der Webinhalte und deren Darstellungsvorgaben (z. B. Farben) definiert werden. Genauso wie in den JavaScript Dateien ist oftmals überflüssiger CSS-Code enthalten, welcher für viele Projekte nicht benötigt wird. Zum einen lassen sich CSS-Dateien komprimieren oder aber auch entschlacken.

9) Sicherlich sich ist es keine gute Idee, eine hochauflösende Grafik mit vielen Megabyte ins Internet zu stellen. Zum einen wird diese Größe in der Regel nicht benötigt und zum anderen werden die Ladezeiten von Websites dadurch unnötig verlangsamt. Von daher sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, was die optimale Größe sowie die ideale Komprimierung für die Bilder ihres Internetprojektes darstellt.

10) Weiterleitungsketten können entstehen, wenn Verzeichnisse umbenannt werden, das Protokoll geändert wird oder die Domain wechselt. An dieser Stelle wird dann von einer auf eine andere URL weitergeleitet. Dieser Umstand wirkt sich verständlicherweise auf die Ladegeschwindigkeit Ihrer Internetseite aus. Unter Berücksichtigung der mobilen Geschwindigkeit sollten derlei Maßnahmen zu gut wie möglich geplant und so wenig als möglich eingesetzt werden.

11) Sie können die Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite testen. Hierfür bietet sich das kostenlose Tool PageSpeed Insights von Google an. Lassen Sie sich von den entsprechenden Hinweisen und Tipps inspirieren.


Meta-Daten Optimierung von Firmenwebsites – SEO Checkliste 2019


12) Die robots.txt ist dafür zuständig, das Verhalten der Google-Crawler zu steuern. Ihre Aufgabe ist es, den Suchrobot dabei zu helfen, wo sie Inhalte finden bzw. zu zeigen was gecrawlt werden soll und was nicht. Das sogenannte NoIndex-Metatag verbietet dem Robot die entsprechende Seite in den Index aufzunehmen. Was nicht in dem Google Index aufgenommen wurde, kann auch nicht gefunden werden. Sinnvoll ist das NoIndex-Metatag vielleicht bei paginierten (nummerierten) Seiten. Hier kann man den Crawler zum Beispiel anweisen, dass er den Content nicht in den Index einfügt, aber entsprechenden Links auf der Seite folgt. Bei diesem Beispiel würde das sogenannte Disallow-Tag zum Tragen kommen.

13) Mit dem Google Site Verification Code bestätigen Sie, dass Sie der Inhaber einer bestimmten Website sind. Diese Bestätigung ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Sie die entsprechende Internetseite in der Google Search Console hinterlegen können.

14) Stellen Sie sich Google wir eine große Bibliothek vor. Der Title könnte wie ein Buchrücken gesehen werden. Wird eine Suchanfrage gestellt, schaut Google auf die Buchrücken und sucht das bestmögliche Ergebnis heraus. Somit ist ein der Title ein erstes wichtiges Kriterium um überhaupt in den Suchergebnislisten von Google aufzutauchen.

15) Es ist sinnvoll ein Thema möglichst umfassend und nur einmal auf einer Website zu behandeln. Denn wenn mehrere Inhalte mit einem sehr ähnlichen Titel auftauchen würden käme es zur Konkurrenz der eigenen Webseiten untereinander. Somit wäre Google dazu gezwungen sich für einen Ihrer beiden Beiträge zu entscheiden. Objektiv ist es schwierig zu verstehen, warum jemand zu einem Thema zwei Beiträge verfassen sollte. Achten Sie als bitte auf die Einmaligkeit Ihrer Title.


Positionieren Sie Ihre Keywords immer möglichst weit vorne im Title!

16) Je weiter Ihr Keyword vorne im Title auftaucht, desto höher ist dessen Priorität.

17) Google ist sehr gut darin zu erkennen, ob der Buchrücken bzw. Title Ihrer Website mit dem übrigen Seiteninhalt zusammenpasst. Kommt es hier zu Diskrepanzen ist es unwahrscheinlich, dass ein gutes Google Ranking erzielt wird.

18) Achten Sie darauf, dass Ihr Title der Website weder zu kurz noch zu lang ist. Ist der Title zu kurz fehlt unter Umständen die Aussagekraft und ist dieser zu lang wird er in den Suchergebnislisten abgeschnitten.

19) Die Meta-Description ist zwar kein direktes Rankingkriterium, aber indirekt ist sie es schon, denn sie ist eine Zusammenfassung der Website, welche in den Google Suchergebnislisten angezeigt wird. Eine interessante Meta-Description lässt Suchende dazu neigen, auf das Suchergebnis zu klicken. Und je mehr Menschen auf dieses Suchergebnis klicken, desto mehr Besucher haben Sie, was sich wiederum positiv auf ihre Google-Rankings auswirken kann.

20) Da Sie in der Regel mit unterschiedlichen Inhalten auf Ihrer Website aufwarten sollte die Meta-Description selbstverständlich diesen Inhalten angepasst sein. Zumal eine sinnvolle Verwendung der Keywords hier sehr zuträglich sein kann. Diese Keywords werden in den SERPs (Suchmaschinenergebnislisten) fett dargestellt und sind somit ein Hinweis für den suchenden, dass Sie ein passendes Ergebnis auf seine Suchanfrage liefern können.

21) Die Meta-Description sollte eine Länge von 156 Zeichen nicht überschreiten, weil an dieser Stelle Google diese in den SERPs abschneidet. Es wäre sinnvoll sich in dem bekannten Rahmen zu bewegen, damit hier der Besucher schon Ihr Engagement und die Qualität Ihrer Arbeit wahrnehmen kann.


Meta-Description und Inhalt sollten zusammenpassen!

22) Selbstverständlich sollte die Meta-Description wirklich den Inhalt Ihrer Webseite widerspiegeln und nicht etwas suggerieren, was vielleicht gar nicht auf Ihrer Website zu finden ist. Denn auf der einen Seite ist es natürlich schön Besucher auf Ihre Seite zu locken, aber unzufriedene Besucher werden sich schnell von Ihrer Seite verabschieden und sich einem anderen Suchergebnis zuwenden. Hierbei wird eine sogenannte Bounce-Rate erzeugt, welche sich wiederum negativ auf Ihre Suchmaschinenrankings niederschlagen kann.

23) Es hat sich bewährt die Meta-Description mit einem Call-to-Action bzw. einem Handlungsaufruf zu beenden, z. B. „Jetzt günstig kaufen!“ oder „Direkt Infos anfordern!“.


Optimierung Ihrer URL – SEO Checkliste 2019


24) Einige Systeme erzeugen dynamische unverständliche Zeichenketten in den URLs. Sinnvoller sind statische Seiten, welche für sich sprechen, indem diese zum Beispiel das Keyword enthalten.

25) Ihr wichtigstes Keyword sollte in der Regel in der URL enthalten sein. Je weiter dieses in der URL vorne steht, desto positiver kann sich dies auf das Ranking auswirken.

26) Optimalerweise enthält die URL weniger als 50 Zeichen. Von daher sollten Sie die URL so gestalten, dass nur das Keyword und weitere wichtige Informationen enthalten sind.

27) Idealerweise schreiben Sie die Buchstaben Ihrer URL alle einheitlich und klein. Es hat sich bewährt, hier Kleinschreibung der Großschreibung vorzuziehen.

28) Da die englischsprachigen Systeme kein ä, ö, ü und ß kennen, sollten Sie unbedingt auf Umlaute in den URLs verzichten. Ebenso verhält es sich mit Sonderzeichen.

29) Verwenden Sie in den URLs einen Binde- anstatt eines Unterstrichs. Dies hat den Vorteil, dass Google den Bindestrich wie einen Leerschritt und den „_“ wie einen Unterstrich interpretiert.

30) Füllwörter sind Wörter mit einem geringen Aussagewert, welche im Regelfall für das Verständnis des Kontextes nicht wichtig bzw. notwendig sind. An dieser Stelle ist es wichtiger auf kurze URL zu achten sowie auf Füllwörter zu verzichten.

31) Dass keine Leerschritte in eine URL gehören sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber negative Ausnahmen bestätigen die Regel. Von daher die Erwähnung an dieser Stelle. Statt einem wird Leerschritt sollte also der Bindestrich „-„ genutzt werden.

32) GET-Parameter definieren eine anzufordernde Ressource an den Server. Diese GET-Parameter wirken sich auch eher ungünstig auf das Ranking aus.

YouTube-Video SEO Leitfaden für Anfänger und Fortgeschrittene in der Suchmaschinenoptimierung:


Optimierung der Seitenarchitektur sowie der internen Verlinkung – SEO Checkliste 2019


33) Die Google-Bots sind unermüdliche Arbeitsmaschinen, aber da es mittlerweile Milliarden von Seiten gibt, steigen diese ab einer gewissen Verzeichnistiefe einfach aus. Das Resultat wäre, dass Seiten in einer tieferen Verzeichnisstruktur gar nicht erst in den Google Index gelangen würden. Hinzukommt, dass je tiefer eine Seite hierarchisch angeordnet ist, wird diese als unwichtiger von Google eingestuft. Sehen Sie also zu, dass die Verzeichnistiefe in Richtung 3 und maximal 5 Ebenen gliedern.

34) Da sich wichtige Seiten in einer höheren Verzeichnisstruktur befinden sollten, wird diesen auch eine höhere Priorität von Google eingeräumt. Achten Sie also darauf, dass wichtige Inhalte mit wenigen Klicks, idealerweise mit einem Klick erreichbar sind.

35) Sorgen Sie dafür, dass alle Ihre Seiten von einer anderen Seite verlinkt wurden. Es sollte also eine Vernetzung aller Seiten stattfinden und ausgeschlossen werden, dass irgendwo auf Ihrer Domain eine verwaiste Seite vorzufinden ist. Sollte es keine Verlinkung geben und die entsprechende Seite auch nicht in der Google Search Console angemeldet worden sein, ist die Möglichkeit der Indexierung durch Google sehr eingeschränkt.

36) Sicherlich ist es sinnvoll, die meisten Seiten über ein Menü anzusteuern, aber eine noch höhere Priorität erhalten die Seiten, wenn Links manuell im Content gesetzt wurden.

37) Sofern Sie Beiträge mit ähnlichen Inhalten haben, sollten Sie diese miteinander verlinken. Auf der einen Seite geben Sie dem Suchenden einen Mehrwert und halten ihn länger auf Ihrer Homepage, was sich wiederum positiv auf die Bounce-Route auswirkt. Letzteres kann von Google als positives Rankingkriterium gesehen werden. Auf diese Art und Weise geben Sie dem anderen Beitrag neue Keywords mit auf dem Weg und vererben Link Juice (Kraft einer Seite) weiter. Gehen Sie daher hin, überprüfen Sie von Zeit zu Zeit alle ihre Beiträge und überlegen Sie, welche sinnvoll miteinander verlinkt werden könnten.


Wie wäre es mit einer Brotkrümelnavigation?

38) Die Breadcrumb Navigation wird auch als Brotkrumennavigation, Ariadnepfad oder Brotkrümelnavigation bezeichnet. Bei der Breadcrumb Navigation handelt es sich um einen Link-Pfad, welcher dem User Orientierung bietet und die Navigation vereinfachen soll. Grundgedanke der Brotkrumennavigation ist, dass der Nutzer jederzeit weiß wo er sich in der Hierarchie Ihrer Domain aufhält.

39) Bei einigen CMS Systemen, wie z. B. WordPress, ist das Titelattribut bei Links nicht mehr ohne weiteres verfügbar. Sofern dies auf Ihre Version zutrifft, setzen Sie entsprechende Plugins ein. Mit dem Titel Attribut geben Sie Google eine weitere Option, den Link zu verstehen und zu bewerten.

40) Da Google verstehen muss wohin ein Link zeigt, werden die Ankertexte ausgewertet. Allerdings ist Google auch sehr gut darin zu verstehen, ob der Ankertext mit dem Inhalt der Zielseite übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall wird es eher zu einem negativen Signal für Google kommen und somit ein Minuspunkt auf der Ranking-Liste.

41) Es macht natürlich Sinn Keywords in den Ankertexten zu verwenden. Allerdings sollten Sie eine Besonderheit beachten. Intern können Sie mit sogenannten harten Keywords verlinken, aber wenn sie auf eine externe Seite verlinken. Sollten Sie nicht das Keyword in dem Ankertext einbauen, auf das Sie mit dem entsprechenden Beitrag selber ranken möchten.


404-Fehler sollten unbedingt vermieden werden!

43) 404-Fehler entstehen immer dann, wenn eine vom User angeforderte Seite auf der entsprechenden Domain nicht gefunden werden kann. Dies kommt z. B. dann vor, wenn Sie eine Seite erstellt haben, diese indexiert, und anschließend verschoben, umbenannt oder gelöscht wurde. Nichts ist ärgerlicher als eine Website aufzurufen, welche nicht da ist. In jedem Fall sollten Sie eine 404-Fehlerseite einrichten, welche zurück auf Ihre Hauptseite verlinkt. So können Sie vielleicht den Besucher retten und ihn davon abhalten direkt zur Suchergebnisliste von Google zurückzukehren. Im Regelfall merken sich Besucher schlechte Erfahrungen bei einer Webseite und kommen im schlimmsten Fall niemals wieder. Beachten Sie bitte, dass es hier darum geht eine separate 404-Fehlerseite einzurichten und nicht darum direkt auf die Hauptseite weiterzuleiten. Letzteres wäre in Googles Augen eher negativ.

44) Es kann immer wieder Gründe geben, warum eine Seite eine neue URL erhält. Ein Beispiel wäre der Wechsel auf eine andere Domain oder der Umstieg vom HTTP- auf das HTTPS-Protokoll. In diesem Fall sollten Sie sogenannte 301-Weiterleitungen einrichten, damit alte Links nicht ins Leere laufen und der User direkt auf die richtige URL weitergeleitet wird.


Verwendung einer XML-Sitemap auf Ihrer Website – SEO Checkliste 2019


45) In einer XML-Sitemap sind alle Seiten Ihrer Internetpräsenz aufgeführt. Diese XML-Sitemap ermöglicht es beispielsweise Google Ihre Website leichter zu verstehen und entsprechende Seiten direkt zu indexieren.

46) Sie haben die Möglichkeit, in der XML-Sitemap verschiedene Zusatzinformationen auszuweisen. Ein Beispiel könnte die letzte Aktualisierung des Beitrages darstellen. Google sieht nun das es Änderungen auf Ihrer Seite gab, schickt einen Such-Bot und bewertet die Seite neu.

47) Bevor Sie die Sitemap in der Google Search Console einreichen sollte diese auf Fehler getestet werden, damit der Suchmaschinenriese nicht direkt im Vorfeld annimmt, dass sie mindere Qualität produzieren.

Mögliche Fehler in Sitemaps:

  • Wurden Seiten in der robots.txt gesperrt?
  • Sind nur Seiten mit dem Status-Code 200 in der Sitemap vorhanden?
  • Existieren keine „noindex“-Seiten?

48) Sofern ein entsprechender Link auf ihrer Homepage vorhanden ist wird Google die entsprechende Seite früher oder später finden. Einfacher ist es aber, wenn Sie die Google Search Console bemühen. Hierfür müssen Sie im Vorfeld einfach Ihre Website in der Google Search Console anmelden und verifizieren. Anschließend die Seite von Google prüfen lassen. Aus Erfahrung kann man sagen, dass eine eingereichte Sitemap positiv dazu beiträgt, dass Seiten schneller indexiert werden.


Ihre Sitemap sollte sich automatisch aktualisieren!

49) Achten Sie darauf, dass Sie die Automatisierung von Änderungen der Sitemap eingestellt haben. Denn nur so ist es möglich das Google Aktualisierungen bzw. Änderungen unmittelbar wahrnimmt. Eine andere Variante wäre es die Sitemap immer wieder manuell zu anzumelden.

50) Seit geraumer Zeit besteht die Möglichkeit separate Sitemaps für Bilder, Videos und andere Medien zu erstellen und dann bei Google einzureichen. Hier ist natürlich der Vorteil, dass Sie so z. B. dafür Sorgen tragen, Bilder schneller für die Google Bildersuche indexiert werden können. Wer die Google Bildersuche kennt, weiß auch, dass über diesen Weg neue User auf eine Seite gelockt werden können. Dies kann sich dann wiederum positiv für auf das Ranking auswirken.


Mobile Ready lautet die Devise – SEO Checkliste 2019


51) Achten Sie bei der Planung Ihrer Homepage, darauf, dass Sie Ihre Website so planen, dass diese auf allen Geräten, sowohl Desktop als auch mobil, für den User gut zu handhaben ist. Es gibt verschiedene Tools, welche Ihnen dabei helfen Ihre Seite zu testen.

52) Viele Menschen denken bei mobilen Geräten vorwiegend ans Mobiltelefon, aber seit einigen Jahren haben auch Tabletts in der Arbeitswelt und in private Haushalte Einzug genommen. Beachten Sie also, dass Ihre Website auf allen mobilen Endgeräten nutzbar sein sollte.

53) Dieser Punkt bezieht sich auf den vorherigen. Eine Möglichkeit wäre es, statt separater Homepages für jedes einzelne Gerät sich mit Responsive-Webdesign zu beschäftigen. Im Grunde geht es hier dabei darum, dass sich entsprechende Themes bzw. Templates automatisch dem jeweiligen Endgerät anpassen.

54) Es sollte auf der Hand liegen, dass es Sie eine Standard-Schriftart wählen und nicht irgendwelche Exoten auswählen, die vielleicht auf einem normalen PC gut lesbar sind, aber auf kleineren Geräten zu optischen Problemen führen könnten. An dieser Stelle sollten Sie auch die Farbgestaltung der Schrift sowie des Hintergrundes beachten.

55) Buttons und Schaltflächen, welche auf dem PC noch relativ groß wirken, könnten bei mobilen Geräten so klein dargestellt werden, dass man sie mit dem Finger kaum ansteuern kann. Testen Sie dies direkt beim ersten Beitrag, um sich im Nachhinein böse Überraschung zu ersparen. Es kann sehr zeitintensiv sein, sämtliche Beiträge ändern zu müssen.


Geben Sie den Website-Elementen Raum!

56) Wie schon erwähnt rücken die einzelnen Elemente bei mobilen Endgeräten oft zusammen. Auf der einen Seite wird der optische Eindruck unter Umständen getrübt und auf der anderen Seite können so wichtige Elemente untergehen. Ein Beispiel wäre hier ein Link, der sich direkt unter ein Bild schiebt. Von daher achten Sie einfach darauf genug Zwischenraum zwischen den Elementen zu lassen.

57) Es ist schwierig alle Ansprüche zu erfüllen, aber sollte Ihre Website beispielsweise für Touchscreens optimiert werden, wäre es wichtig, Bedienmöglichkeiten wie das Mouseover zu berücksichtigen.

58) Auch wenn wir bald im Zeitalter vom 5G leben spielt die Ladezeit auch in Zukunft sicherlich noch eine große Rolle. Es ist also wichtig, die Website soweit als möglich in Sachen Geschwindigkeit zu optimieren.

59) Wer CMS-Systeme wie z. B. WordPress, Joomla oder Drupal einsetzt kommt nicht selten in die Versuchung für alle möglichen Problemstellungen Plugins einzusetzen. Nun ist es so, dass hinter jedem Plugin ein Programmierer steckt und diese die eingesetzten Plugins als abgeschlossene Einheit betrachtet werden können, welche nicht auf die Zusammenarbeit mit anderen Plugins ausgelegt sind. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass dadurch eine Menge Quellcode entsteht, welcher im Grunde nicht benötigt wird und die Ladegeschwindigkeit einer Seite verlangsamt. Aus diesem Grund sollten Sie hingehen und wirklich nur Plugins einsetzen, die Sie auch sie wirklich benötigen.

60) Bei Flash, Silverlight und JavaScript haben wir ein ähnliches Problem wie bei Plugins. Denn diese Programme bzw. Skripte neigen ebenfalls dazu, dass Laden Ihre Firmenwebsite zu verzögern. Bestimmte Browser gehen von sich aus hin und blockieren z. B. Flash. Sofern es keinen guten Grund gibt diese Applikationen einzusetzen sollten Sie direkt darauf verzichten.


Optimierung des Contents (Inhalte auf Ihrer Website) – SEO Checkliste 2019


61) Google mag einzigartige Inhalte, auch genannt Unique Content. Verzichten Sie von daher darauf Inhalte aus anderen Webseiten zu kopieren und ggf. Urheberrechtsverletzungen zu begehen. Ebenfalls wäre es wichtig, dass sich die Inhalte auf Ihrer Homepage auch unterscheiden, d. h. dass Sie darauf verzichten sollten gleichartige Textblöcke über Ihre Website verteilt zu nutzen.

62) Google und auch anderen Suchmaschinen mögen frischen bzw. aktuellen Content. Sofern sich neue Erkenntnisse ergeben sollten sich diese in Ihren Beiträgen widerspiegeln.

63) Es ist nicht nur wichtig, dass Sie einzigartige Inhalte erstellen, sondern Ihre Inhalte sollten auch wirkliche Mehrwerte für den Benutzer liefern. Einen Text bzw. eine Seite ohne wirklichen Mehrwert nennt man auch Thin-Content (dünner Inhalt).

64) Sehen Sie zu, dass Sie Ihr Hauptkeyword in den Überschriften mitverarbeiten. Wichtig sind hier vor allen Dingen die Überschrifttypen H1, H2 und H3. An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass ein Keyword auch aus mehreren Wörtern wie zum Beispiel Google-Suggest bestehen kann.

Grafik mit einem Screenshot des Google Suggest
Google Suggest ist hilfreich um herauszufinden was gesucht wird und was nicht.

65) Natürlich sollte es logisch sein, dass Sie Ihr Keyword auch im Text verwenden. Allerdings gibt es wirklich viele Seiten, wo sehr viel Zeit in eine richtig gute Überschrift investiert wurde und dann tatsächlich die entsprechenden Keywords nicht im Text wiederzufinden sind.


Richtige Keyword-Dichte wählen!

66) Eine ordentliche Keyword-Dichte unterstützt die Möglichkeit guter Rankings. Unter Keyworddichte versteht man das Verhältnis des eingesetzten Keywords zum restlichen Textbestandteil. Zur Keyword-Dichte werden auch die Überschriften und verwendete Keywords bei Bildern (z. B. in Alt-Tags, Bild Titeln und Bildbeschreibungen) hinzugezogen. Die Keyword-Dichte sollte 1 bis maximal 3 % betragen. Bei der Berechnung der Keyworddichte wird auch der restliche Textanteil einer Seite wie beispielsweise Text aus der Navigation, der Seitenleiste oder dem Footer hinzugezogen. Dies sollten Sie beachten, wenn Sie Plugins wie das von Yoast-SEO im Einsatz haben. Letzteres berücksichtigt diese Seitenbestandteile nicht in dessen Berechnung der Keyword-Dichte.

67) Gehen Sie hin und benutzen Sie verschiedene Formatierung, um für ihr Keyword ein positives Signal an Google zu senden. Formatierungen wie fett, kursiv und unterstrichen sollten zum Einsatz kommen. Insgesamt sollten Sie Formatierungen eher sparsam umgehen und bei der Fokussierung auf ein Keyword nur einmal fett, kursiv und unterstrichen benutzen. Also nicht so, wie in diesem Beitrag.

68) Google ist sehr gut drin auch Synonyme des Keywords zu erkennen. Es hat sich herausgestellt, dass es Google als positiv betrachtet, wenn Synonyme im weitläufigen Text, aber vor allen Dingen im ersten Absatz des Beitrages verwendet werden.

69) Viel hilft nicht immer viel. Von daher sollten Sie wirklich habachtgeben, dass Ihre Keyworddichte nicht die vorgeschlagenen 3 % übersteigt. Denn sonst könnte Google ihre Maßnahme als Keyword-Spamming (Keyword-Stuffing) betrachten, welches sich dann wiederum negativ auf das Ranking Ihrer Seite auswirken könnte.

70) Wie schon im Vorfeld aufgeführt sollte Ihr Beitrag einen Mehrwert für den User bieten. Hier wäre eine Möglichkeit mit sogenanntem holistischem Content zu arbeiten, d. h. ein Thema von verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Antworten auf mögliche Fragen zu liefern.

Ein sehr gutes Tool an dieser Stelle ist AnswerThePublic.

Bild zeigt einen Screenshot von der Seite AnwerThePublic
AnwerThePublic ist eine gute Hilfe bei der Erstellung von holistischem Content.

Kauderwelsch contra relevante Terme!

71) Sie sollten darauf Wert legen, dass relevante Terme, sprich Wörter und Zeichenketten korrekt zusammengesetzt sind.

72) In der SEO-Welt wird immer wieder darüber gestritten wie lang ein Text sein sollte. Im Grunde kann man sagen, ein Text sollte so lang wie nötig und so kurz wie möglich sein. Aus der Erfahrung gesehen würden wir sagen, dass Texte mindestens 300 Wörter haben sollten, um überhaupt eine Chance zu haben, in den Google Suchergebnislisten vernünftige Rankings zu erzielen. Wir selbst tendieren auch bei kleineren Texten in Richtung mindestens 1.000 Wörter. Aber noch häufiger gehen wir in Richtung holistischem Content, welcher weit über tausend Wörter bzw. mehrere tausend Wörter umfassen kann. Kürzere Texte werden von Google schneller indexiert, während es bei holistischen Texten schon mal Wochen dauern kann, bis Google den ganzen Text indexiert hat. Der Vorteil bei langen Texten ist natürlich, dass man bedeutend mehr Wörter unterbringen kann für die später der Beitrag Plätze in den SERPs belegen kann.

73) Es gibt sechs verschiedene Überschriftentypen, nämlich H1, H2, H3, H4, H5, und H6. Es ist wichtig, dass Sie die hierarchische Gliederung bei Überschriften beibehalten, also nach H1 sollte H2 und nach H2 sollte H3 kommen. Sowohl für den normalen Mensch und auch Google wäre es unlogisch z. B. direkt H5 folgen lassen. Hinzukommt, dass Sie nicht zu viele Überschriften verwenden sollten; also z. B. 27 H4-Überschriften. Wenn Sie Absätze trennen möchten, könnten Sie eine Zeile auch in einer anderen Farbe darstellen.

74) Wir als SEO Optimierungsexperten fokussieren, dass Überschriftentypen H1 bis H3 nur einmal pro Beitrag vorkommen, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Was fest in Stein gemeißelt ist aber, dass die H1-Überschrift nur einmal in jedem Beitrag vorkommt.


Werten Sie Ihren Content mit Bildern und Videos auf!

75) Sicherlich hat vor vielen Jahren alles mit reinen Textbeiträgen begonnen, aber mit steigender Internetgeschwindigkeit wurden selbst verständlich neue Möglichkeiten für uns als Webverantwortliche geschaffen. Google honoriert es, wenn Sie Bilder, Infografiken, Videos, PDF-Dateien oder andere Medien mit kontextbezogenen Mehrwerten auf Ihrer Website einsetzen.

76) Keiner Ihrer Absätze sollte mehr als 150 Wörter aufweisen, denn sonst gilt Ihr Text als schlecht lesbar.

77) In der Praxis hat sich bewährt, dass nach jedem Abschnitt mit mehr als 300 Wörtern eine Zwischenüberschrift erfolgen sollte. Auch hier gilt es Bleiwüsten zu vermeiden und dem Besucher ein gutes Leseergebnis zu bescheren.

78) Vermeiden Sie mehr als zwei Sätze mit dem gleichen Wort zu beginnen. Sollten mehr als zwei Sätze mit dem gleichen Wort beginnen weist das auf eine geringere Eloquenz sowie mindere Qualität Ihres Contents hin.

79) Um die Keyworddichte zu erhöhen und der Suchmaschine den Titel noch einmal zu bekräftigen macht es Sinn, die H1-Überschrift noch einmal im Text als ersten Satz zu wiederholen. Danach machen Sie keinen Absatz, sondern fangen direkt mit der Texteinführung an. Diese Maßnahme können Sie oft auch auf den etablierten gut rankenden Presseartikeln sowie in verschiedenen online Enzyklopädien beobachten.

80) Verwenden Sie auch Aufzählungen in Ihren Beiträgen. So vereinfachen Sie Google bestimmte Textinhalte leichter in den Index aufzunehmen. Eine gute Idee ist es auch, dass Keyword mit in der Aufzählung zu verarbeiten.

81) Mittlerweile besteht die Möglichkeit Inhalte mit strukturierten Daten zu kennzeichnen. Ein Beispiel wäre hier die Adresse. Der Vorteil dieser strukturierten Daten ist, dass die Google-Bots jene schneller und einfacher auslesen und in den Index eintragen können. So haben Sie ein kleinwenig Macht darüber wie Google Ihre Seite in den Suchergebnislisten darstellt.


Wichtige Inhalte gehören nach oben auf Website!

82) Vergegenwärtigen Sie sich, dass die Ansicht einer Website auf einem Handy viel kleiner als beim Desktop-PC ist. Positionieren Sie von daher die wichtigsten Inhalte direkt oben, damit diese auch auf mobilen Endgeräten direkt ohne scrollen sichtbar sind.

83) Sie sollten bei jedem Ihrer Beiträge dafür Sorge tragen, dass mindestens ein Link auf eine andere URL Ihrer Website gesetzt ist. Dieser Link sollte natürlich kontextbezogen zum übrigen Text sein. So haben Sie auch eine gute Möglichkeit sogenannte harte Keywords bestimmten Beiträgen mit auf den Weg zu geben und dem Besucher länger auf Ihrer Website zu halten.

84) Auch Textinhalt aus einer externen vertrauenswürdigen URL mit in den Beitrag zu integrieren hat sich bewährt. Ein mögliches Beispiel wäre hier Wikipedia. Nehmen Sie einen kontextbezogenen Eintrag von Wikipedia, kopieren Sie einen Teil davon (3-4 Sätze) und integrieren Sie die über die die Zitatfunktion in Ihren Beitrag.

85) Sollten Sie als vertrauenswürdige Quelle auf Wikipedia zurückgreifen wählen Sie nicht den oben in der Browserzeile angegebenen Link, sondern den im linken Bereich angegebenen Permalink von Wikipedia. Diese Maßnahme hat den Hintergrund, dass Texte bei Wikipedia einer ständigen Überarbeitung unterliegen und dann möglicherweise Ihr zitierter Text nicht mehr mit der URL zusammenpassen würde. Bei der Permalink-Funktion ist gewährleistet, dass immer der gleiche Textbeitrag von Wikipedia aufgerufen wird.

Bild Permalink Screenshot Wikipedia
Um sicherzugehen, dass es keine Probleme mit Änderungen bei Wikipedia gibt, sollte der Permalink genutzt werden.

86) Falls Sie auf externe Seiten verlinken achten Sie bitte darauf, dass Ihr Keyword nicht im Link- und Ankertext mit verwendet wird. Denn Sie möchten ja mit ihrem Beitrag für das entsprechende Keyword ranken und nicht eine andere Seite stärker machen.

87) Es wichtig, dass Sie es Ihren Webseitenbesuchern so leicht als möglich machen, Ihre Beiträge in den sozialen Medien zu teilen. Von daher wäre die einfachste Maßnahme Social-Media-Buttons über oder unter jedem Beitrag zu integrieren.


Vermeidung von Duplicate Content – SEO Checkliste 2019


88) In den Servereinstellungen können Sie festlegen wie URLs u. a. bzgl. der Schreibweise behandelt werden sollen. Wie schon öfter erwähnt, konzentrieren wir uns vorwiegend auf die Kleinschreibung.

89) Sie können in der Regel ebenfalls einstellen, ob der Aufruf von URLs mit oder ohne Trailing-Slash erfolgen soll. Hierbei handelt sich im Grunde „nur“ um den Slash (/) am Ende einer URL.

90) Es ist eine kleine aber feine und wichtig Maßnahme der Google Search Console mitzuteilen, welches Ihre primäre Domain ist; also mit oder ohne www.

91) Sofern eine Ressource, wie zum Beispiel eine URL oder ein HTML-Dokument dauerhaft verschoben wurde, ist es sinnvoll, eine 301-Weiterleitung einzurichten. Hierbei antwortet der Webserver dem anfragenden Client, wo diese Ressource bzw. unter welchen neuen URL jene von nun an erreichbar ist. Sofern Sie keine 301-Weiterleitung einrichten wird der Server mit einem 404-Fehler antworten. Dieser 404-Fehler kann sich schlecht auf Ihre Rankingergebnisse auswirken.

92) Es kann vorkommen, dass Sie doppelte Inhalte bereitstellen wollen. In diesem Augenblick schaffen Sie doppelten Content, was von Google abgestraft werden kann. Worst-Case verschwindet diese Seite aus dem Google-Index. Um das zu vermeiden werden sogenannte kanonische URLs verwendet. Hierbei wird im Head-Bereich der Seite im HTML-Code ein sogenannter Canonical-Tag eingerichtet. Hierbei gibt man Google bekannt, dass es sich um doppelten Content handelt und dieser dann mehr oder minder als neutral eingestuft wird.

93) Es würde den Rahmen sprengen an dieser Stelle die Google Search Console erklären zu wollen, aber nehmen Sie sich die Zeit und schauen Sie sich diese in Ruhe an. Es ist wichtig, dass alle Parameter der Google Search Console so eingestellt sind, damit diese Ihren Bedürfnissen entsprechen.


SEO-Optimierung von Bildern und Videos – SEO Checkliste 2019


94) Die Größe von Bildern sollte je Bild nicht mehr als 50 KB betragen.

95) Im Zeitalter der barrierefreien Homepages legt Google sehr viel Wert darauf, dass beispielsweise blinde Menschen am Internetleben teilhaben können. Für sie heißt das, dass jedes Bild mit einem sogenannten Alt-Tag ausgestattet sein sollte. Beschreiben Sie im Alt-Tag was auf dem Bild zu sehen ist, sodass ein Blinder eine Vorstellung davon erhält.

96) Vergeben Sie einen Titel für jegliches Bild und achten Sie darauf, dass mögliche Keywords Verwendung finden. Auch hier gilt es das Keyword möglichst weit vorne unterzubringen. Im Übrigen verhält es sich bei den Alt-Tags bezogen auf die Keywords genauso.

97) Um die Keyworddichte etwas nach oben zu treiben und es der Google-Bildersuche leichter zu machen Ihr Bild zu indexieren sollten Sie eine vernünftige Bildunterschrift wählen, welche ebenfalls das Keyword beinhaltet. Versetzen Sie sich einmal in die Situation von Google. Google soll Ihr Bild vernünftig in den Bilder-Index einordnen und hat folgende Möglichkeiten das Bild über den Bildtitel, den Dateinamen des Bildes, den Alt-Tag sowie den das Bild umgebenden Text auszuwerten. Von daher wäre sinnvoll, alle möglichen Optionen auszuschöpfen.

98) Die Dateinamen für Bilder sollten das entsprechende Keyword beinhalten und wie schon öfter erwähnt komplett klein und mit Bindestrichen bei mehreren Wörtern versehen werden. Umlaute und Sonderzeichen sind tabu.

99) Ein weiteres Signal für Google könnten die Namen der Bilderordner sein. Vergeben Sie kontextbezogene Verzeichnis- bzw. Ordner-Bezeichnungen für die darin enthaltenen Bilder.


Videolänge optimal wählen!

100) Die Länge von Videos sollte so lang sein, um ein Thema ausreichend abzuhandeln. Wir selbst legen bei kurzen Videos ein Zeitvolumen von 90-120 Sekunden je Video zu Grunde. Weil sich herausgestellt hat, dass diese Zeit nicht zu kurz gewählt ist um für Google interessant zu sein und nicht zu lang um den Zuschauer zu langweilen. Bei komplexeren Themen kann ein Video natürlich auch 10 Minuten, 30 Minuten oder länger als eine Stunde sein.

101) Sie haben in verschiedenen Videoportalen die Möglichkeit, das Video nach Schema.org auszuzeichnen. Nutzen Sie die Ihnen bereitgestellten Optionen ausgiebig.

Mögliche gute Videoportale zur Unterstützung des SEO sind:

102) Damit das Videoportal nicht irgendein Standbild aus Ihrem Video automatisch als Vorschaubild wählt haben Sie normalerweise die Möglichkeit ein eigenes Thumbnail (Vorschaubild) bereitzustellen. Mittlerweile sollte es auf der Hand liegen, dass Sie dieses selbst verständlich auch mit dem entsprechenden Keyword versehen werden.

103) Natürlich ist es eine sinnvolle Maßnahme den Video-Dateinamen wieder mit dem oft erwähnten Keyword zu bestücken. Was die Kombination aus Groß- und Kleinschreibung, Umlauten und Sonderzeichen angeht verhält es sich genauso wie bei URLs und Bildern.

104) Video-Portale stellen viele verschiedene Optionen in den Einstellungen bereit. Was die richtige Einstellung ist, hängt sicherlich von den Bedürfnissen des Videoerstellers ab. An dieser Stelle stellen wir Ihnen einmal die Standardeinstellungen zur Verfügung gestellt, welche wir in der Regel bei YouTube benutzen.

Foto mit YouTube-Einstellungen
Die richtigen YouTube-Einstellungen helfen beim SEO erheblich weiter.

105) Oft geht es ja darum Beiträge durch YouTube-Videos zu stärken. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie ihren Beitrag in der Textbeschreibung des Videos mit einem beschreibenden Ankertext verlinken.


Weitere SEO onPage Faktoren – SEO Checkliste 2019


106) Die Verwendung des HTTPS-Protocol (Hypertext Transfer Protocol Secure) ist seit einiger Zeit ein Rankingkriterium. Wer darauf verzichtet, verschenkt wichtige positive Rankingpunkte.

107) Habe Sie schon einmal etwas von Bad-Neighbourhood gehört? Ja, auch bei Internetprojekten kann es schlechten Nachbarschaften geben. Diese kommt zum Beispiel dann zum Tragen, wenn Sie Ihre Websites auf einem Server hosten, welcher unter anderem Sex- oder Glücksspielseiten hostet. Besser ist es seine Websites auf einem Server zu hosten, welcher weniger anrüchige Seiten hostet oder bei entsprechendem Budget direkt einen eigenen Server zu wählen.

108) Nicht nur für Besucher sind Gütesiegel wichtig, sondern auch Google räumt Seiten mit Auszeichnungen einen gewissen Vertrauensvorschuss ein. Aus diesem Grund mache Sinn so viele Gütesiegel wie möglich zu erhalten.

Beispiele für Gütesiegel oder Auszeichnungen mit Web:

  • BoniCert
  • ProvenExpert
  • xCert Internet
  • ausgezeichnet.org
  • Trusted Shop
  • Geprüfter Webshop
  • Top-Erfahrung.de
  • TÜV S@fer Shopping
  • EHI Geprüfter Online-Shop
  • internet privacy standards (IPS)
  • Internetsiegel
  • Sicher-Shoppen.info
  • Premium Shops
  • Käuferschutz zertifiziert
  • Geprüfte Seite
  • Shopzertifikat
  • Trustlabel
  • Käufersiegel Händlerbund
  • Google zertifizierte Händler
  • Secured Shop
  • OnTrustNet

109) Die meisten Internetanwender sind wahrscheinlich von den sogenannten Cookie-Layers genervt, aber wenn dieser nicht auf Ihrer Seite vorhanden ist, weißt das möglicherweise auf einen Gesetzesverstoß und/oder auf eine unseriöse Website hin.

110) Es gibt Standardseiten, wie z. B. die Datenschutzbestimmungen oder das Impressum, welche eine Vertrauensbasis zu Google bilden. Sind diese Standards nicht vorhanden, könnte Google das als negativ-Kriterium betrachten.

111) Für die altbewährte Suchmaschinenoptimierung und auch für das sogenannte lokale SEO ist es wichtig, dass Ihre Stamm- und Adressdaten sinnvoll ausgewiesen sind. Zudem sollten Sie darauf achten, dass Sie bei jeglicher Eintragung in unterschiedlichen Internetverzeichnissen immer einheitliche Daten verwenden. Denn Google liest diese Verzeichnisse regelmäßig aus.


Fazit SEO Checkliste mit 111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019

Deckblatt der SEO Checkliste als PDF Download
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Google Suchmaschinenoptimierung ist gar nicht so schwer, wenn man einige Kriterien befolgt. Mit kleinen Änderungen im Content können häufig schon gute Ergebnisse erzielt werden. Im Beitrag 111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 – SEO Checkliste als PDF Download haben wir Ihnen einige Punkte zusammengestellt.

Selbstverständlich halt wir unsere Checkliste SEO als PDF Download hier für Sie bereit.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich einfach an unsere SEO Agentur unter info@seo-optimierung-experte.de.

An dieser Stelle bleibt mir nur, Ihnen neben Geduld bei der Suchmaschinenoptimierung viele gute Rankings zu wünschen.

Auf bald und beste Grüße!

Ihr

Unterschrift vom SEO Experten Timo Bell

Timo Bell

(SEO Optimierung Experte & Brückenbauer)


SEO Optimierung Experten in den sozialen Medien

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Als zusätzlicher Informationskanal für Informationen rund um 111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 – SEO Checkliste als PDF Download bietet sich der YouTube der SEO Optimierung Experten an. Das verwendete Video SEO Leitfaden für Anfänger und Fortgeschrittene in der Suchmaschinenoptimierung gibt es ebenfalls bei YouTube zu sehen.

Ergänzend bietet Twitter weitere News über 111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 – SEO Checkliste als PDF Download.

Bei Interesse an einer Veranstaltung mit einem versierten Trainer können wir Ihnen auch unsere SEO Schulungen ans Herz legen.

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111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 - SEO Checkliste als PDF Download
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111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 - SEO Checkliste als PDF Download
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Welches sind die wichtigsten Kriterien für ein erfolgreiches Ranking bei Google und wo erhalte ich eine Gedächtnisstütze? In unserem Beitrag 111 Kriterien für ein besseres Ranking 2019 haben wir uns diesem Thema angenommen. Außerdem können Sie unsere SEO Checkliste als PDF zum Download kostenlos erhalten.
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